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Web Cast mit Scott McNealy und Jonathan Schwartz sowie dem IDC-Analysten Stephen Graham:
Verschaffen Sie sich den Vorteil: Erfolg für ISVs von morgen
Nie war es so wichtig wie heute darüber nachzudenken, welche Rolle Partnerschaften für die Realisierung Ihrer Geschäftsziele spielen. Das nächste Jahr verspricht, ein Meilenstein für ISVs zu werden: mehr Geschäftschancen, höheres Wachstumspotenzial und mehr neue Geschäftsmodelle als je zuvor. Um alles zu nutzen, was dieser Markt zu bieten hat, kommt es darauf an, die richtigen Partnerschaften einzugehen.
Bei unserer Web Cast erfahren Sie, vor welchen Herausforderungen die ISVs von morgen stehen und durch welche neuen Ansätze sie sich von anderen unterscheiden können. Sie werden auch sehen, wie die Partnerschaft mit Sun Ihnen helfen kann, aussergewöhnliche Wachstumschancen zu nutzen und Ihr Unternehmen in dieser sich schnell entwickelnden Landschaft zu positionieren.
Themen sind unter anderem:
- Marktmerkmale und zentrale Erfolgsfaktoren für Wachstumsmärkte und Schwellenmärkte
- Trends und Probleme bei Geschäftsmodellen wie Software als Service (SaS), Partnernetzwerken, geistigem Eigentum, Open Source und Software-Maklern
- Mega-Branchentrends
- Die jüngsten Produkt- und Technologieankündigungen von Sun, Relevanz und Chancen für ISV-Partner
- Was jeder ISV über die zukünftigen Pläne von Sun wissen muss und wie diese dazu beitragen, den Umsatz stufenweise zu steigern
- ISV-Fallstudien: Wie ISVs jeder Grösse auf der ganzen Welt Geschäftsvorteile aus der Partnerschaft mit Sun gezogen haben
Ausserdem zeigen wir Ihnen alle Vorteile, die eine Partnerschaft mit Sun zu bieten hat, wie z.B.:
- Warum mehr als 5100 ISV-Anwendungen auf dem Betriebssystem Solaris 10 laufen
- Was der Markteinfluss von Sun tatsächlich bedeutet - mehr als 3 Milliarden Geräte laufen inzwischen mit Java und Sun StorageTek managt 36 Prozent der Daten weltweit
- Ein deutlich erweitertes Partnerprogramm sorgt für umfassenden Support, von der Technologieübernahme bis zum Marketing
Die Redner
Stephen Graham
IDC Group Vice President of Global Software Business Strategies
Stephen leitet ein Team von Wissenschaftlern, das sich mit den erfolgsentscheidenden Geschäftsfaktoren für Softwareanbieter-Ökosysteme befasst wie Vertriebskanälen, strategischen Allianzen, Partnerschaften mit Entwicklern, Preisgestaltung und Lizenzierung sowie Lieferstrategien wie Software als Service. Sein Team steht Firmen weltweit mit Rat und Tat zur Seite, von grossen multinationalen Konzernen bis zu kleinen Neugründungen. Er arbeitet im kanadischen Toronto.
Im Laufe seiner Karriere bei IDC hat Stephen Graham mehrere bahnbrechende Studien geleitet: The Financial Impact of Data Warehousing, The Financial Impact of ASPs, The Financial Impact of Business Analytics, Marketing Vehicles und Capturing Mindshare Through Influence Relationships. Er hat ausserdem vielfach ausgezeichnete Untersuchungen über Preisgestaltung/Lizenzierung und die Auswirkung des Drittanbieter-Einflusses auf den Softwarevertrieb durchgeführt. Stephen Graham vertrat als Erster den IDC-Ansatz der quantitativen Segmentierung, der seitdem von vielen der weltgrössten Softwareanbieter als Ansatz zur Partnersegmentierung eingesetzt wird.
Stephen Graham hat einen MBA der Wilfrid Laurier University und einen BA von der University of Waterloo.
Jonathan Schwartz
President und Chief Executive Officer von Sun
Jonathan wurde 2006 CEO von Sun. Er ist der Nachfolger des Unternehmens-Mitbegründers und derzeitigen Chairman of the Board of Directors, Scott McNealy.
Schwartz wurde 2004 President und Chief Operating Officer und leitete alle betrieblichen Funktionen bei Sun - von Produktentwicklung und weltweitem Marketing bis zum globalen Vertrieb und der Produktion. Als leidenschaftlicher Blogger hat Jonathan Schwartz den Wandel zu Transparenz und Offenheit bei allem, wofür das Unternehmen steht und bekannt ist, im Unternehmen angeführt.
Schwartz leitete zahlreiche Open-Source- und Standard-Setting-Initiativen, von der Umwandlung unseres Flaggschiffs, des Betriebssystems Solaris, in Open Source bis zur Liberty Alliance, einem branchenübergreifenden Projekt zur Förderung von lizenzgebührenfreien Standards für sichere Netzwerkkennungen. Er wurde zum Fürsprecher des Netzwerks als Hilfsmittel nicht nur für die Computerbranche, sondern auch für den wirtschaftlichen, sozialen und politischen Fortschritt. Von 2002 bis 2004 war Jonathan Schwartz Executive Vice President for Software bei Sun und revolutionierte die Software-Strategie des Unternehmens mit der Einführung von Java Enterprise System und Java Desktop System.
Jonathan Schwartz hat Universitätsabschlüsse in Wirtschaftswissenschaften und Mathematik der Wesleyan University.
Scott McNealy
Chairman of the Board of Directors von Sun
Scott McNealy war 1982 Mitbegründer von Sun und leitete den Aufstieg des Unternehmens zum globalen Anbieter von Netzwerklösungen. Seit Scott McNealy 1984 als CEO die Zügel in die Hand nahm, sorgte er bei Sun für konstantes Wachstum und ständige Innovation. Sein Weitblick und seine unternehmerischen Fähigkeiten machten ihn zu einer der einflussreichsten und häufig zitierten Führungspersönlichkeiten in der komplexen und sich schnell verändernden und entwickelnden IT-Branche. Im Verlauf seiner gesamten beruflichen Laufbahn hat Scott McNealy sich darauf konzentriert, den Ruf von Sun für permanente Innovation und hohe Wettbewerbsfähigkeit zu pflegen und auszubauen.
Scott McNealys Ideen für die Computerwelt antizipieren häufig Branchentrends. Mehr als ein Jahrzehnt lang hat er Suns Slogan The Network Is The Computer (Das Netzwerk ist der Computer) propagiert, die Kurzformel für die Vision des Unternehmens von einer nahtlosen Systemanbindung.
Der begeisterte Eishockeyamateur Scott McNealy schreckt vor kontroversen Fragestellungen in der Computerwelt ebenso wenig zurück wie vor einem Verteidiger-Check auf dem Eis. Seine Hartnäckigkeit und seine Bereitschaft, schwierige Probleme in Angriff zu nehmen, haben ihm Respekt und Bewunderung verschafft. Ob Scott McNealy im Kongress aussagt oder sich für die Antitrust-Klagen der US-Regierung ausspricht, immer kämpft er für Wahlfreiheit. Oder wie er es häufig ausdrückt: „Ohne Wahlfreiheit gibt es keinen Wettbewerb. Ohne Wettbewerb gibt es keine Innovation. Und ohne Innovation bleibt einem nicht mehr viel.“
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